6 gute Gründe für eine Sprinklertank-Inspektion

  • Warum Unterwasser-Inspektion die bessere Lösung ist
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Christian Engelke

Christian Engelke

Christian ist Gründer von Sprinklertank-Inspektion.de und Inspektionsexperte. Seit 2017 hat er sich auf die Inspektion enge und schwer erreichbare Räume mit Unterwasserdrohnen spezialisiert – von Sonderbauwerken über Prozessanlagen bis zu industriellen Tanks.

Inhaltsverzeichnis In diesem Artikel:

Kein Entleeren notwendig

Bei herkömmlichen Tankinspektionen muss der Sprinklertank zunächst vollständig entleert werden, bevor ein Inspekteur hineinsteigen kann. Das bedeutet: Hunderttausende Liter Wasser müssen abgelassen werden – bei typischen Sprinklertanks sprechen wir von 250 bis 2.000 Kubikmetern. Je nach Tankgröße kann dieser Prozess mehrere Stunden oder sogar Tage dauern. Nach der Inspektion folgt das aufwändige Wiederbefüllen und die Wiederinbetriebnahme des Systems.

Mit einer Unterwasserdrohne entfällt dieser gesamte Aufwand. Unsere Experten setzen die Drohne einfach ins Wasser ein und steuern sie gezielt zu allen neuralgischen Stellen im Tank. Das Wasser bleibt dort, wo es hingehört – im Tank, einsatzbereit für den Ernstfall.

Für Brandschutzbeauftragte und Sprinklerwarte bedeutet das: Keine komplizierte Koordination von Entleerung, Entsorgung und Wiederbefüllung. Keine Sorge um die korrekte Wiederinbetriebnahme. VdS CEA 4001 und FM Global Anforderungen werden erfüllt – mit lückenloser Dokumentation für Behörden und Versicherungen.

Für Werkfeuerwehren und Produktionsverantwortliche ist entscheidend: Das Sprinklersystem bleibt während der gesamten Inspektion zu 100% funktionsfähig. Gerade bei kritischen Industrieanlagen, Chemieparks oder hohen Brandlasten ist durchgehende Löschbereitschaft nicht verhandelbar.

Für Property Manager und Immobilienverwalter zählt: Mieter können normal weiterarbeiten, keine Betriebsunterbrechungen in Shopping Centern oder Gewerbeimmobilien. Eigentümer und Versicherungen erhalten alle Compliance-Nachweise.

Für Facility Management und TGA-Betriebe eröffnet sich die Möglichkeit, diesen Service den eigenen Kunden anzubieten – ohne Investition in Spezialtechnik, bundesweit koordiniert.

Für Brandschutz-Errichter bedeutet das: Sie erfüllen die 5-Jahres-Inspektionspflicht für Ihre Kunden ohne den üblichen Aufwand. Keine Koordination von Wassertransport und Entsorgung, kalkulierbare Kosten, zufriedene Kunden.

Und nicht zuletzt: Erhebliche Einsparungen bei Wasserkosten, Entsorgung und Personal sowie ein deutlich reduzierter ökologischer Fußabdruck – ein Aspekt, der für ESG-Reporting und Nachhaltigkeitsziele immer wichtiger wird.

Kein Betriebsausfall – Ihr Brandschutz bleibt aktiv

Eine traditionelle Tankinspektion bedeutet in der Regel: Sprinkleranlage außer Betrieb, Feuerwehr informieren, Brandwachen aufstellen. Während der Tank entleert, inspiziert und wieder befüllt wird, steht Ihr Brandschutzsystem still – oft für mehrere Tage. In dieser Zeit ist Ihr Gebäude nur eingeschränkt geschützt, was nicht nur ein Sicherheitsrisiko darstellt, sondern auch rechtliche und versicherungstechnische Konsequenzen haben kann.

Mit der Unterwasserdrohnen-Inspektion läuft alles anders: Die Anlage bleibt in Betrieb. Unsere Experten führen die Inspektion durch, während Ihr Sprinklersystem vollständig funktionsfähig bleibt. Keine Abschaltung, keine Brandwachen, keine Meldung bei der Feuerwehr.

Für Brandschutzbeauftragte und Sprinklerwarte entfällt der organisatorische Aufwand komplett: Keine Koordination mit der Feuerwehr, keine Aufstellung von Brandwachen, keine besondere Dokumentation der Betriebsunterbrechung. Sie erfüllen Ihre Prüfpflichten ohne Compliance-Risiko – und können das gegenüber Geschäftsführung und Versicherung nachweisen.

Für Werkfeuerwehren ist das entscheidend: In Chemieparks, an Flughäfen oder bei kritischen Industrieanlagen ist eine Außerbetriebnahme des Brandschutzes schlicht nicht möglich. Hohe Brandlasten, explosive Atmosphären, strenge regulatorische Auflagen – mit der Unterwasserdrohne bleibt die Löschbereitschaft zu 100% erhalten.

Für Produktionsverantwortliche bedeutet das: Die Produktion kann ohne Einschränkungen weiterlaufen. Keine zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen, keine Sorge um heiße Arbeiten oder andere feuergefährdende Tätigkeiten während der Inspektionsphase. Kein sechsstelliger Produktionsausfall pro Tag.

Für Property Manager und Immobilienverwalter bedeutet das Planungssicherheit und Risikominimierung: Kein erhöhtes Haftungsrisiko durch eingeschränkten Brandschutz, keine Konflikte mit Versicherungsauflagen, keine Diskussionen mit Mietern über temporär eingeschränkte Sicherheitsstandards. Shopping Center, Office-Tower und Gewerbeimmobilien laufen normal weiter.

Für Facility Management und TGA-Betriebe wird die Koordination deutlich einfacher: Keine komplexe Abstimmung mit Brandwachen, Feuerwehr und mehreren Gewerken. Sie bieten Ihren Kunden einen reibungslosen Service ohne operative Eingriffe.

Für Brandschutz-Errichter löst das ein häufiges Problem: Ihre Kunden schieben die Inspektion nicht mehr auf, weil der Aufwand zu groß erscheint. Ohne Betriebsunterbrechung wird die 5-Jahres-Inspektion zum einfachen Routine-Termin – pünktlich und ohne Stress.

Kein Zugang in engen Räumen – Sicherheit für Ihr Personal

Sprinklertanks sind klassische Confined Spaces – enge, schwer zugängliche Räume mit begrenzten Fluchtmöglichkeiten. Eine manuelle Inspektion erfordert, dass ein Mitarbeiter in den Tank einsteigt – ein Szenario, das mit erheblichen Risiken verbunden ist. Oft sind die Eingänge so verbaut oder zugestellt, dass ein Durchkommen gar nicht oder nur unter größtem Aufwand möglich ist.

Die Gefahren sind vielfältig und real: In rostigen Tanks verbraucht die Korrosion den verfügbaren Sauerstoff. In Tanks mit Sedimenten können sich gefährliche Gase bilden. Bei Hochbehältern kommt erschwerend hinzu, dass die Dächer häufig nicht die Last von Dreibeinen und Rettungsgeräten tragen können – eine zusätzliche Gefährdung bei der ohnehin kritischen Rettungskette. Dazu kommen Absturzgefahr, eingeschränkte Kommunikation und im Notfall äußerst schwierige Bergungsbedingungen.

Die gesetzlichen Anforderungen für solche Arbeiten sind entsprechend streng: Freimessung der Atmosphäre, Sicherungsposten, spezielle Schulungen, Rettungsausrüstung, ständige Überwachung. Der Aufwand ist enorm, das Restrisiko bleibt bestehen. Experten sind sich einig: Ein Betreten von Sprinklertanks sollte nur dann erfolgen, wenn tatsächlich Sanierungsarbeiten durchgeführt werden müssen – nicht für eine routinemäßige Inspektion.

Mit der Unterwasserdrohne gehört dieses Risiko der Vergangenheit an. Kein Mensch muss in den Tank einsteigen. Unsere Experten steuern die Drohne von außen und erreichen dabei alle relevanten Stellen – auch schwer zugängliche Ecken, Böden und Wandbereiche. Selbst bei verbauten oder schwer erreichbaren Zugängen ist die Inspektion problemlos möglich.

Für Brandschutzbeauftragte und Sprinklerwarte bedeutet das: Keine aufwändigen Sicherheitsvorbereitungen nach DGUV-Regel 113-004 (Arbeiten in Behältern und engen Räumen), keine Freimessungen, keine Organisation von Sicherungsposten, keine Sorge um statische Probleme bei Hochbehältern oder verbaute Zugänge. Die Dokumentationspflichten reduzieren sich dramatisch.

Für Werkfeuerwehren entfällt ein kritisches Einsatzszenario: Keine Rettungseinsätze in engen Räumen vorbereiten, keine Abstimmung mit der Berufsgenossenschaft für Confined-Space-Entry, keine zusätzlichen Risiken bei ohnehin schon komplexen Industrieanlagen.

Für Produktionsverantwortliche entfällt ein kritischer Sicherheitsfaktor: Kein Mitarbeiter wird einem potenziell lebensbedrohlichen Risiko ausgesetzt. Keine Arbeitsunfälle, keine Ausfallzeiten, keine BG-Meldungen. Die Fürsorgepflicht wird ohne Kompromisse erfüllt – auch bei Tanks, die aus baulichen Gründen eigentlich gar nicht begehbar wären.

Für Property Manager und Immobilienverwalter ist das ein klares Argument: Minimierung von Haftungsrisiken, keine Gefährdungsbeurteilungen für Confined-Space-Entry, Einhaltung höchster Arbeitsschutzstandards. Keine teuren Spezialversicherungen für Arbeiten in engen Räumen, keine Kosten für Rettungsausrüstung und Schulungen, keine statischen Gutachten für Hochbehälter.

Für Facility Management und TGA-Betriebe vereinfacht sich die Leistungserbringung erheblich: Keine Koordination von Sicherungspersonal und Rettungsketten, keine speziellen Schulungsnachweise für Confined-Space-Arbeiten. Sie können den Service anbieten, ohne selbst in Hochrisiko-Szenarien involviert zu sein.

Für Brandschutz-Errichter löst das ein praktisches Problem: Viele Tanks sind baulich so verbaut, dass eine klassische Begehung kaum möglich ist. Mit der Unterwasserdrohne inspizieren Sie auch diese Tanks – und erfüllen die VdS-Anforderungen ohne Sicherheitskompromisse.

Schneller und kostengünstiger – Effizienz, die sich rechnet

Zeit ist Geld – nirgendwo zeigt sich das deutlicher als beim Vergleich zwischen traditioneller Tankinspektion und dem Einsatz von Unterwasserdrohnen. Während eine konventionelle Inspektion mehrere Tage in Anspruch nimmt, ist die Drohneninspektion in deutlich kürzerer Zeit abgeschlossen.

Der Zeitvorteil im Detail:
• Keine Vorlaufzeit für Entleeren und Trocknen (spart 1-3 Tage)
• Die eigentliche Inspektion dauert nur wenige Stunden
• Kein Wiederbefüllen und keine Wiederinbetriebnahme (spart weitere 1-2 Tage)
• Sofortige Auswertung der Aufnahmen möglich

Was bei herkömmlichen Methoden eine Woche oder länger dauert, erledigt die Drohne in einem Bruchteil der Zeit.

Die Kostenersparnis ist erheblich:
• Wegfall der Wasserkosten für Entleeren und Wiederbefüllen (bei einem 1.000 m³-Tank können das mehrere tausend Euro sein)
• Keine Kosten für Entsorgung oder Zwischenlagerung des Wassers
• Drastisch reduzierter Personalaufwand – keine Sicherungsposten, keine Brandwachen, kein Spezialteam für Confined Space Entry
• Keine Ausfallkosten durch Betriebsunterbrechungen
• Keine zusätzlichen Versicherungsprämien für Risikoarbeiten

Für Brandschutzbeauftragte und Sprinklerwarte bedeutet das: Deutlich weniger Koordinationsaufwand, kürzere Planungszyklen, schnellere Durchführung. Statt eine ganze Woche zu blockieren, ist die Inspektion in kurzer Zeit erledigt. Das macht auch kurzfristige Inspektionen oder Nachkontrollen wirtschaftlich darstellbar – und die Budgetfreigabe bei der Geschäftsführung deutlich einfacher.

Für Werkfeuerwehren bedeutet der Zeitvorteil: Minimale Bindung von Ressourcen, keine tagelange Sonderüberwachung, schnelle Rückkehr zum Normalbetrieb. Bei kritischen Industrieanlagen mit engen Wartungsfenstern ist das oft der entscheidende Faktor.

Für Produktionsverantwortliche zählt die minimale Störung des Betriebsablaufs: Keine mehrtägigen Sondermaßnahmen, keine Produktionseinschränkungen wegen erhöhter Brandschutzauflagen, keine Bindung von eigenem Personal. Die Inspektion wird zu einem Routine-Termin, der den normalen Betrieb nicht beeinträchtigt.

Für Property Manager und Immobilienverwalter sprechen die harten Zahlen: Eine Drohneninspektion kostet typischerweise deutlich weniger als eine traditionelle Inspektion – bei gleichzeitig höherer Dokumentationsqualität. Über mehrere Liegenschaften und regelmäßige Inspektionszyklen gerechnet, summiert sich das zu erheblichen Einsparungen. Gleichzeitig ermöglicht die schnelle Durchführung eine flexiblere Instandhaltungsplanung und bessere Budgetsteuerung.

Für Facility Management und TGA-Betriebe wird der Service wirtschaftlich attraktiv: Kurze Einsatzzeiten bedeuten mehr Aufträge pro Woche, kalkulierbare Kosten für Ihre Kunden, schnelle Angebotserstellung. Sie können Rahmenverträge für ganze Portfolios anbieten – bundesweit koordiniert, wirtschaftlich darstellbar.

Für Brandschutz-Errichter vereinfacht sich die Kalkulation: Keine schwer vorhersehbaren Kosten für Wasserentsorgung, keine Abhängigkeit von Verfügbarkeit externer Dienstleister, keine bösen Überraschungen bei der Endabrechnung. Ihre Kunden erhalten einen transparenten Festpreis.

Gute Dokumentation für Betreiber und Versicherer – Transparenz, die überzeugt

Eine professionelle Inspektion ist nur so gut wie ihre Dokumentation. Hier spielt die Unterwasserdrohne ihre technologischen Stärken voll aus: Hochauflösende Videos und Fotos liefern eine lückenlose, objektive Dokumentation des Tankzustands – in einer Qualität, die mit herkömmlichen Methoden nicht zu erreichen ist.

Was die Drohnen-Dokumentation bietet:
• Hochauflösende 4K-Videoaufnahmen des gesamten Tanks
• Detaillierte Fotos aller kritischen Bereiche: Schweißnähte, Beschichtungen, Böden, Ecken
• Zeitgestempelte Aufnahmen für eindeutige Zustandsdokumentation
• Möglichkeit zur Vergleichsdokumentation bei Folge-Inspektionen
• Digitale Archivierung für langfristige Nachvollziehbarkeit
• Professioneller Inspektionsbericht mit allen relevanten Befunden

Im Gegensatz zu handschriftlichen Notizen oder Checklisten eines Inspekteurs im Tank bietet die Kamera eine objektive, jederzeit nachprüfbare Dokumentation. Zweifel oder Interpretationsspielräume werden minimiert.

Für Brandschutzbeauftragte und Sprinklerwarte bedeutet das: Eine belastbare Grundlage für Entscheidungen über Wartungsmaßnahmen. Kein 'Ich glaube, da war was', sondern klare Bildbeweise. Die Dokumentation erleichtert die Kommunikation mit Vorgesetzten, Dienstleistern und Behörden erheblich. Bei Nachfragen kann jederzeit auf das Bildmaterial zurückgegriffen werden. VdS CEA 4001 und FM Global Anforderungen werden nachweislich erfüllt – wichtig für Ihre persönliche Absicherung.

Für Werkfeuerwehren liefert die Dokumentation wichtige Planungsgrundlagen: Zustandsberichte für die Leitungsebene, Nachweise für Behörden und Berufsgenossenschaften, Grundlage für Investitionsentscheidungen. Bei kritischen Befunden können Sie sofort handeln – mit Bildmaterial, das jeden überzeugt.

Für Produktionsverantwortliche schafft die visuelle Dokumentation Vertrauen und Planungssicherheit: Der tatsächliche Zustand ist transparent dargestellt, nicht nur beschrieben. Das ermöglicht fundierte Entscheidungen über notwendige Sanierungen und deren Priorisierung. Keine bösen Überraschungen, sondern faktenbasierte Instandhaltungsplanung.

Für Property Manager und Immobilienverwalter ist die Dokumentation ein wichtiger Baustein des Asset Managements: Die digitale Zustandsdokumentation erhöht die Transparenz gegenüber Versicherern und kann zu besseren Konditionen führen. Bei Due-Diligence-Prüfungen oder Immobilientransaktionen liegen objektive, professionelle Nachweise über den Zustand der technischen Anlagen vor. Die lückenlose Dokumentation erfüllt alle Compliance-Anforderungen und bietet Rechtssicherheit bei Haftungsfragen – perfekt für ESG-Reporting und Nachhaltigkeitsziele.

Für Facility Management und TGA-Betriebe wird die Dokumentation zum Mehrwert für Ihre Kunden: Sie liefern nicht nur eine Inspektion, sondern einen professionellen Report mit Bildmaterial. Das stärkt Ihre Position als kompetenter Partner und ermöglicht Folgegeschäft bei identifizierten Sanierungsbedarfen.

Für Brandschutz-Errichter ist die Dokumentation der Nachweis gegenüber VdS und Versicherungen: Klare Bildbeweise statt interpretierbare Checklisten. Bei Rückfragen können Sie jederzeit auf das Material verweisen. Die Vergleichsdokumentation bei Folge-Inspektionen zeigt Entwicklungen über Jahre – und macht den Wert regelmäßiger Inspektionen sichtbar.

Frühe Erkennung versteckter MIC-Schäden – der unterschätzte Grund

Während die ersten fünf Gründe erklären, warum die Drohnen-Inspektion der klassischen Methode überlegen ist, bleibt die wichtigste Frage offen: Warum überhaupt regelmäßig inspizieren? Die Antwort liegt in einer Schadensursache, die viele Betreiber massiv unterschätzen – der mikrobiologisch beeinflussten Korrosion (MIC).

MIC läuft unsichtbar ab. Sulfatreduzierende Bakterien (SRB) produzieren aggressive Schwefelverbindungen, die Stahl punktuell durchfressen – das typische Schadensbild reicht von schwarzem Schlamm und Lochfraß bis zur Durchrostung am Tankboden, alles versteckt unter Sediment- und Biofilmschichten. Wer nicht inspiziert, sieht den Schaden erst, wenn er sicherheitsrelevant wird – also wenn die Löschbereitschaft real gefährdet ist.

Was die Drohneninspektion gegen MIC leistet:
• Visuelle Dokumentation von schwarzen Belägen, Lochfraß, Biofilmen und „tropfsteinartigen" MIC-Strukturen in 4K – auch in Bereichen unter Antiwirbelplatten und an Rohrhalterungen, die klassisch kaum einsehbar sind
• Optionale BART-Test-Diagnostik während der Inspektion: Nachweis aktiver SRB, SLYM, APB und Eisenbakterien direkt im Tankwasser – semiquantitativ über die Reaktionszeit
Wasseranalytik mit Bewertung von pH, Leitfähigkeit, Sulfat und Eisengehalt als Frühindikatoren für mikrobiologische Aktivität
• Bei akuter MIC-Aktivität: Empfehlung und fachliche Begleitung einer Inhibitor-Anwendung im Tank (Dosierungsbegleitung und Erfolgskontrolle durch uns, Anwendung durch Betreiber oder Wartungspartner) – ohne Entleerung

Für Brandschutzbeauftragte und Sprinklerwarte bedeutet das: Echte Risikoeinschätzung statt Hoffnung. Eine 5-Jahres-Inspektion, die MIC nicht aktiv prüft, ist im Hinblick auf die kritischste Schadensursache faktisch blind. Mit Unterwasserdrohne plus BART haben Sie eine belastbare Aussage – auch gegenüber Versicherung und Sachverständigem.

Für Werkfeuerwehren und Produktionsverantwortliche ist MIC-Früherkennung ein Sicherheitsthema: Tanks mit fortgeschrittener MIC-Schädigung können im Ernstfall nicht die volle Löschleistung liefern – herabgefallene Halterungen, durchgerostete Steigleitungen oder beschädigte Folienauskleidungen sind reale Befunde aus unserer Praxis.

Für FM-Global-versicherte Anlagen ist die MIC-Diagnostik bei begründetem Verdacht ohnehin gefordert (FM Global Data Sheet 3-2). Eine dokumentierte BART-Diagnostik mit Bildbeleg ist hier die ideale Ergänzung zum Inspektionsbericht – und hält Diskussionen mit dem Versicherer kurz.

Für Property Manager und Asset Manager ist die Vorher-Nachher-Dokumentation interessant: MIC-Befund vor Sanierung, Erfolgskontrolle nach Sanierung – ein klarer Wertnachweis für Investitionen in den Tankzustand und ein wichtiger Baustein für Asset-Management und ESG-Reporting.

Häufig gestellte Fragen

Warum sind regelmäßige Sprinklertank-Inspektionen wichtig?

Sprinklertanks bilden das Rückgrat jeder Sprinkleranlage. Regelmäßige Inspektionen sind wichtig für: Sicherheit: Garantierte Funktionsfähigkeit im Brandfall Schutz von Menschen und Sachwerten Erhalt des Versicherungsschutzes Technik: Früherkennung von Korrosion und Schäden Überwachung der Wasserqualität Kontrolle aller Systemkomponenten Wirtschaftlichkeit: Vermeidung teurer Reparaturen Planbare Instandhaltung Bis zu 80% Einsparung an Zeit und Kosten durch moderne Drohneninspektionen Langfristiger Werterhalt

Wie lange dauert eine Inspektion mit Drohnen?

Eine Drohneninspektion ist deutlich schneller als konventionelle Methoden und minimiert Betriebsunterbrechungen erheblich – oft ohne den laufenden Betrieb spürbar zu stören. Die genaue Dauer hängt von der Tankgröße ab.

Was sind die häufigsten Defekte, die bei einer Inspektion festgestellt werden?

Häufige Defekte sind: Korrosion an Stahlwänden oder Einbauten Risse in der Auskleidung oder im Beton Algenwachstum, das mikrobielle Korrosion verursachen kann Ablagerungen oder Sedimente am Tankboden Defekte Rohrhalterungen oder Antiwirbelplatten Diese Defekte können die Funktionsfähigkeit des Tanks beeinträchtigen und sollten daher frühzeitig erkannt und behoben werden.

Warum ist das Ablassen von Wasser problematisch?

Das Ablassen großer Wassermengen belastet die Umwelt und verursacht hohe Kosten. Probleme: Hoher Wasserverbrauch und Abwasserbelastung Besonders kritisch bei Schaummittelzusatz Lange Ausfallzeit der Sprinkleranlage Hohe Kosten für Entsorgung und Neubefüllung Die Drohneninspektion vermeidet all diese Probleme.

Was passiert während einer Drohneninspektion?

Ablauf im Detail: Vorbereitung: Äußere Sichtprüfung, Aufbau der Technik Durchführung: Systematische Inspektion aller Bereiche mit hochauflösenden Aufnahmen Auswertung: Vor-Ort-Sichtung und Erstellung einer umfassenden Dokumentation Die Daten erhalten Sie digital über unser Cloudsystem.

Was sind die Nachteile von Taucheinsätzen?

Taucheinsätze sind risikoreich und aufwendig: Hohe Sicherheitsrisiken für Taucher Eingeschränkte Sicht durch aufgewirbelte Sedimente Umfangreiche Planung und mehr Personal Höhere Kosten und längere Durchführungszeit Die Drohneninspektion ist hier die sichere und effiziente Alternative.

Welche Behältertypen und Materialien werden inspiziert?

Wir inspizieren alle gängigen Typen: Hochbehälter aus Stahl oder Beton (mit oder ohne Beschichtung/Auskleidung) Behälter in Gebäuden (z. B. Parkhäuser, Kellergeschosse) Erdbehälter als Löschwasser- oder Sprinklertank Jeder Behältertyp erfordert angepasste Inspektionsmethoden, um die Funktionssicherheit zu gewährleisten.

Was macht Sprinklertank-Inspektion.de zum Spezialisten für Tankinspektionen?

Mit unserer langjährigen Industrieerfahrung und dem frühen Einsatz von Unterwasserdrohnen bieten wir: Modernste Inspektionstechnologie Erfahrenes Fachpersonal Deutschlandweiter Service Hohe Qualitätsstandards Enge Zusammenarbeit mit Experten und Gutachtern Unsere Kombination aus fundiertem Industriewissen und moderner Technologie macht uns zu einem verlässlichen Partner für professionelle Tankinspektionen.

Sind Drohnen für Hochbehälter geeignet?

Ja, Unterwasserdrohnen sind besonders effektiv in Hochbehältern. Der Zugang erfolgt sicher über die vorhandene Leiter mit einem Team von zwei Personen. Vorteile: Keine Taucher erforderlich Komplette Inspektion des Behälterinneren Schwer zugängliche Bereiche erreichbar Deutlich weniger Aufwand als bei Entleerung

Welche Inspektionsintervalle gelten für Sprinklertanks?

5-Jahres-Inspektion: Behälter mit einer inneren Beschichtung oder Auskleidung werden von innen und außen auf Korrosion sowie den Zustand der Beschichtung oder Auskleidung geprüft. Falls erforderlich, werden sie gereinigt und instand gesetzt. 15-Jahres-Inspektion: Alle Behälter werden spätestens nach 15 Jahren umfassend untersucht, entweder durch Entleerung oder mit Unterwasserdrohnen. Verunreinigungen werden entfernt, und bei Bedarf werden Instandsetzungsmaßnahmen durchgeführt. Die Intervalle können je nach Zustand und Wasserqualität angepasst werden – sprechen Sie uns gerne an.

Eine Auswahl unserer Kunden und Partner

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Christian Engelke und unser Team – Ihre Spezialisten für Sprinklertank-Inspektionen. Seit 2021 mehrere hundert Tanks inspiziert. Ohne einen einzigen Liter Wasser zu verschwenden.

Dipl.-Ing. Karsten Lehrke

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Das erwartet Sie:

  • Warum VdS-Intervalle oft zu spät kommen
    Schäden entstehen häufig schon nach 5–10 Jahren
  • Typische Schadensbilder aus der Praxis
    Korrosion, MIC, Folienrisse, Sediment, Betondefekte
  • Warum Mannloch-Prüfungen nicht ausreichen
    Kritische Bereiche bleiben unsichtbar
  • Was Unterwasserdrohnen wirklich sichtbar machen
    Zustandsbewertung im laufenden Betrieb – ohne Entleerung
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    Klare Indikatoren, wann eine Inspektion notwendig ist
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